Krad MZ ETZ 250-A

  • letztes NVA-Reguliererkrad
  • die Einführung erfolgte ab 1983
  • 2 - Takt-Otto 1 Zylindermotor mit 250 cm³ und 17 PS
  • Die Militärversion unterscheidet sich von der zivilen Ausführung u.a. durch eine kürzere Sekundärübersetzung, Packtaschen, Zusatzkraftstoffbehälter, Nachtmarschanlage, Regulierstabhalterung und 2 Einzelsitze.
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Kleinkübelwagen Trabant P 601-A

  • ist die Militärvariante des allseits bekannten Trabbi
  • war nach der Wende, ab 1990, der Renner bei den VEBEG-Auktionen. Die Mindestgebote lagen im Durchschnitt bei ca. 3.000DM!
  • Antrieb: unermüdlicher, anspruchsloser 2 Zylinder 2-Takt Benzinmotor, 600cm³ und 26 PS
  • Serienproduktion ab August 1966
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GAZ 69AM

  • Baujahr 1968, Fertigungszeit von September 1953 bis Dezember 1972
  • Einführung in die NVA ab 1957
  • Einsatz als Kommandeurswagen
  • nur 95 GAZ69-AM (4 Türen) und 698 GAZ69-M (2 Türen) hinterließ die NVA 1990
  • Karosserie, Fahrgestell, Motor (inklusive Lagerschalen, Kolbenringe, Ventile, etc...) wurden durch uns komplett überholt und regeneriert

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UAZ 469B

  • 1962 Vorstellung durch das Fahrzeugwerk Uljanowsk/UdSSR, als Nachfolger des GAZ-69 (UAZ-69)
  • Export in über 70 Länder
  • Einführung in die NVA ab 1974
  • Antrieb: 4 Zylinder-Reihenmotor,Otto, 2445 cm³ und 72 PS

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UAZ 452

 
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Geschädigten-Transport-Kfz LuAZ 967M

  • Herstellung dieses ungewöhnlichen Fahrzeuges ab 1961 im Lutschker Fahrzeugwerk LuAZ (UdSSR)
  • Der Einsatz erfolgte auschließlich zur Bergung und zum Transport von Verwundeten
  • durch demontierbarem Spriegelgestell, abklappbarer Frontscheibe und Lenkung (der Fahrer steuert das Fahrzeug dann liegend) ergibt sich eine extrem niedrige Silhouette
  • bedingt schwimmfähig
  • ausgerüstet mit 100 mtr. Seil, auf Winde, zum heranziehen von Verwundeten an das Fahrzeug
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Robur LO 2002 A - (Pritschenfahrzeug, Benzin)

  • Antrieb: 4 Zylinder-Reihenmotor, Otto, 3345 cm³ und 75 PS, luftgekühlt
  • ab 1973 Fertigung im VEB FW ROBUR Zittau/DDR
  • Nachfolger der PHÄNOMEN GRANIT-27 und GARANT-30K Lkws aus Zittau

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Robur LO 2002 A - (Rundfunk-Kino-Einrichtung RKE, Diesel)

  • Antrieb: ursprünglich mit originalem 4 Zylinder-Reihenmotor, Otto, Umbau von uns auf den ab 1982 verwendeten Dieselmotor 4VD 12,5/10-SRL, somit handelt es sich nun eigentlich um einen LD (Diesel)
  • Ausstattung: komplette Rundfunk-Kino-Einrichtung zur Truppen- bzw. Vereinsunterhaltung auf Fahrzeugtreffen

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Feuerwehrauto LO 1800

 
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Barkas B1000

  • hergestellt beim VEB Barkas-Werke in Karl-Marx-Stadt", DDR
  • Serienfertigung begann 1961
  • 3-Zylinder 2-Taktmotor, 1000cm³, 46 PS
  • vielseitiger "Schnelltransporter"
  • fand auch in allen zivilen Bereichen der DDR u.a. als Personentransporter, Polizeifahrzeug, Krankenwagen, Kleinlöschfahrzeug, Pritschentransporter, Sattelschlepper usw. Verwendung
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W50 LA/A (Pritsche)

  • spezielle Armeeausführung mit Seilwinde, Dachluke, entstörter E-Anlage, wasserdichte Scheinwerfer usw.
  • wurde von uns aus separatem Rahmen, Fahrerhaus, Pritsche und Motor zu einem kompletten Lkw montiert
  • war der DDR Standart-LKW
  • W50 vieler Varianten bewähren sich noch heute häufig im zivilen Leben
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ADK 70-0

  • Autodrehkran, ebenfalls auf Fahrgestell des oben beschriebenen W50
  • ist zwar (noch) kein reines Militärfahrzeug, aber irgendwann unentbehrlich bei der Instandsetzung großer Fahrzeuge
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ZIL 131 (Koffer mit mechanischer Werkstatt)

  • Ausführung mit Koffer "mechanische Werkstatt MSMU-1A"
  • Gehörte inkl. Elektroaggregat auf Einachsanhänger zum Komplex Flugzeugreparaturwerkstatt PARM-2D
  • Antrieb: V8 4-Takt Ottomotor mit 6000cm³ und 150PS
  • fand seine Hauptaufgabe in der NVA vorrangig bei den Spezialdiensten wie der Nachrichtentruppe, Chemischer und Raketentechnischer Dienst sowie LSK/LV
  • Bauzeit von 1966 bis 1986
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URAL 375D - (LAK Küche)

  • Ausführung mit Leicht Abnehmbarem Koffer (LAK) mit Kücheneinrichtung
  • ausgelegt auf höchste Geländegängigkeit
  • war der Standart Lkw in der NVA
  • sein unglaublicher Benzinverbrauch (je nach Fahrweise, Gelände, Last, Vergaser und Zündungseinstellung- bis zu 100Liter Benzin/100km) trägt wesentlich zum Ruf bei, das russische Fahrzeuge grundsätzlich Spritvernichtungsmaschinerien seien

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URAL 375D - (Lehrmodell ADK 8T210)

  • Ausführung als Lehrmodell eines Autodrehkranes 8T210
  • Antrieb: V8, 4-Takt Ottomotor mit 7000cm³ und 180 PS, laufruhig mit sehr elastischer Drehmoment - Charakteristik
  • ab 1960 bei URALAZ in Miass/UdSSR in Serie gebaut
  • ca. 13600 wurden von der NVA hinterlassen

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URAL 375D (Werkstatt-Lkw)

  • Ausführung als Werkstattfahrzeug mit Planenkoffer
  • Ausgerüstet mit demontierbarem 1,5 Tonnen-Anbaukran zur feldmäßigen Fahrzeuginstandsetzung
  • fahrbereit, der Motor läuft weich und leise, fast wie neu
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Tatra T148 (Pritsche)

  • Antrieb: V8 4-Takt Vielstoffmotor mit 12667 cm³ und 202 PS, luftgekühlt
  • die Ausführung mit Pritsche war eher selten, der Tatra 148 wurde meist als Tankfahrzeug, Sattelschlepper, Entgiftungsfahrzeug, Tanklöschfahrzeug als ADK oder auch als Kipper eingesetzt
  • die Fertigung begann 1970 bei TATRA in Koprivnice in der damaligen CSSR
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Tatra T148 Sattelzugmaschine

 
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KrAZ 255B (ehem. Bagger E305W)

  • ehemaliger Bagger E305W, der Baggeraufbau wurde leider vom Vorbesitzer entsorgt
  • Antrieb: Drehmomentstarkes V8-Dieselaggregat (Typ JaMZ 238), mit 14680cm³ Hubraum und 240PS
  • den Motor findet man u.a. auch im Kettenzugmittel MT-LB und im Traktor Kirovetz K-700 (einfach mal nachschauen...!)
  • Größe, Motorleistung und Robustheit prädestinierten dieses unverwüstliche Arbeitstier für schwerste Einsätze, ebenso in der NVA wie auch in der zivilen Wirtschaft

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Tatra T813 8 x 8 (schweres Radzugmittel, Pritsche)

  • Antrieb V12 4-Takt Vielstoffmotor mit 17640 cm³ und 250 PS, luftgekühlt
  • war bei der NVA vorrangig als schweres Radzugmittel im Einsatz, typisch war der Einsatz als Panzertransporter mit dem Schwerlastanhänger P50/80
  • sehr zuverlässiges Fahrzeug, wir waren mit ihm bisher auf diversen Fahrzeugtreffen in Polen, Tschechien, England (mit Tieflader) und in Deutschland mit dabei, wobei die Anreise natürlich per Achse erfolgte
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ZIL135 LM

  • Ehemalige Startrampe vom Raketenkomplex LUNA-M
  • Antrieb: 2 Stück V8 Benzinmotoren je 7.000 cm³ und 180 PS
  • vor der ersten Inbetriebnahme gingen erst mal ca. 2-3 Jahre ins Land, beide Kupplungen fest, Bremsen defekt, Lenkung defekt, Ölwanne defekt.... z.B. nur die Bremsen und Kupplungen zu entlüften kann eine tagesfüllende Betätigung für Mann und Maus werden

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Panzerspähwagen BA-64

  • Einführung bei der Roten Armee 1943 als u.a. Erkundungs- Aufklärungs- und Verbindungsfahrzeug
  • Einführung bei der kasernierten Volkspolizei (KVP) ab 1950
  • Der BA-64 zählt mit zur technischen Erstausstattung der bewaffneten Organe der DDR
  • Der Höchststand war 1953 mit 257 Stück erreicht
  • Bis 1958 waren alle Exemplare aus der Armee schon wieder ausgesondert und wurden bis in die 60er Jahre u.a. bei der Bereitschaftspolizei aufgebraucht

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SPW 152 W1

  • Schützenpanzerwagen der mot. Schützen der NVA sowie der ehemaligen WP-Staaten
  • Einführung der Variante "W1" in die NVA ab 1959
  • Antrieb: 6 Zylinder-Reihe 5.550 cm³ und 110 PS
  • erlangte neben unserem TATRA T813 schon Berühmtheit bei Fernseh- und Kinoproduktionen

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Schützenpanzerwagen SPW 40-P2 (BRDM-2)

  • Verwendung als Führungs- Aufklärungs- oder PALR-Startfahrzeug
  • Einführung in die NVA ab 1966
  • schwimmfähig
  • ausgerüstet mit absenkbaren Zwischenrädern, zur Erhöhung der Grabenüberschreitfähigkeit

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BTR-60PA (Schnittmodell)

 
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Mehrzweck Zug- und Transportmittel MT-LB

  • Entwicklung ab 1964 in der Traktorenfabrik Charkow (UdSSR)
  • NVA - Einführung ab 1971
  • Antrieb mit wassergekühlten 8-Zylinder-V-Motor JaMS-238 W mit 240 PS (siehe KrAZ255B)
  • schwimmfähig
  • der größte Teil der in der NVA genutzten MT-LB ging nach 1990 an die schwedischen Streitkräfte
  • das Chassis dient als "Mädchen für alles", z.B. als Artillerieschlepper, Truppen- oder Verwundetentransporter, Instandsetzungsfahrzeug, Führungsfahrzeug, Granatwerfer, Panzerhaubitze, Panzerabwehr-, Flugabwehrabwehrfahrzeug, Gefechtsfeldradarsystem, usw.... u.a. in folgenden Einsatzländern:
    Bulgarien, Schweden, Finnland, Polen, GUS, Ungarn, Litauen, Irak, Rumänien, Tschechien, Ungarn...
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T-55AM2(P)

  • die Baureihen der T-54/55 gehören zu den meistgebauten Kampfpanzern aller Zeiten
  • mit über 2100 Fahrzeugen war der T-55 auch der am zahlenmäßig häufigsten eingesetzte Kampfpanzer der NVA.
  • die Modernisierung zur Ausführung T-55AM2 erfolgte von 1986-1989 für fast 300 Panzer im RWN Neubrandenburg und war auch, geschichtsbedingt, die letzte Modernisierung dieses Typs in der NVA
  • Motor: 4-Takt Diesel, V 12, 38800 cm³, 615PS (Typ W-55U)
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T-72M

  • der T-72 stellt die dritte Panzergeneration der NVA dar
  • Die Entwicklung dieses Panzers begann 1967
  • der Zulauf in der NVA begann 1978
  • Dank eines Ladeautomaten wird auf einen Richtschützen verzichtet, so beträgt die Besatzungsstärke nur 3 Mann
  • Motor: 4-Takt Vielstoff, V 12, 38800 cm³,mit Aufladung (Radialverdichter), 780 PS (Typ W-46)
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Kampfpanzer 68/88 (Pz 68/88)

  • hergestellt in der Eidg. Konstruktionswerkstätte Thun / Schweiz
  • Einsatz im Truppendienst beim Schweizer Heer
  • vollständig abgelöst durch den Pz 87 (Leopard 2)
  • Antrieb:
    1. Hauptmotor: 4-Takt Diesel V 8, 29900 cm³, 660 PS
    2. Hilfsmotor: 4-Takt Diesel, 38 PS (MB)
  • Normverbrauch: 250 – 300 L / 100km
  • Demilitarisiert entsprechend den Vorschriften des KWKG

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Traktor ZT 300 (Rad)

  • die Serienfertigung begann am 15.09.1967 im Traktorenwerk Schönebeck / DDR
  • Antrieb 4 Takt Diesel mit Direkteinspitzung (4 VD 14,5/12-1 SRW MAN System)
  • bewährt sich bei uns sehr gut im Winter als Schneeräumfahrzeug
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Traktor T 100 (Kette)

  • Fertigung im Traktorenwerk ChTZ Tscheljabynsk/UdSSR bis in die 70-iger Jahre
  • das Starten des 4 Zylinderdieselmotors (13580cm³ und 108 PS) erfolgt mit einem 17 PS
  • 2 Zylinder 4-Takt Ottomotor
  • "Eisenschwein" durch und durch, es gibt außer einigen Dichtungen und den Scheiben fast keine Teile die nicht aus Eisen sind
  • Komfort? Was ist Komfort??

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Bagger T 174/2

 
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Halbfähre GSP 55

  • wurde vom Schrottplatz gerettet
  • das Fahrzeug ist ein Teil, genaugenommen ¼, der selbstfahrenden Fähre GSP55, zur Vollständigkeit fehlen der Ponton, sowie ein 2. Fahrzeug der gleichen Bauart
  • Bestimmung war das Übersetzen von Panzern und anderen nicht schwimmfähigen Kettenfahrzeugen über Wasserhindernisse
  • Antrieb: 4-Takt Dieselmotor, 6 Zylinder Reihe mit 19100 cm³ und 240 PS
  • ein Großteil der technischen Ausstattung stammt vom russischen Schwimmpanzer PT-76

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ZU 23-2

  • sowjetische Zwillingsflak, Kaliber 2x 23mm
  • Einführung in der NVA ab 1964
  • kam u.a. in den Fla-Batterien (je 6 Geschütze) der MSR zum Einsatz
  • demilitarisiert
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Haubitze M30 (Schnittmodell)

 
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82mm Granatwerfer M37 und 120mm Granatwerfer M43

 
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KrAZ 255b mit Bergeachse und Kran 8T210

 
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MTS-52 mit ZU23-2

 
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Tatra 148 mit MTS-52

 
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Tatra 148 Pritsche

 
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Tatra 148 mit Sattelzugmaschine

 
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Tatra 148 mit HL 60

 
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Tatra 813 mit Tieflader

 
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Ural 375-D

 
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Ural 375-D mit Bergeachse

 
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W50-LA-A

 
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SPW 152 und Flak

 
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Feldküche FKÜ 175

 
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Feldküche FKÜ 100

 
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Einachsanhänger Plane Wasserfilterstation

 
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Einachsanhänger Wasserwagen

 
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Einachsanhänger Feuerwehr

 
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Anhänger HL 60

 
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Anhänger ehem. Feldbäckerei umgebaut als Salonwagen

 
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Abschleppachse 6t (Hund)

 
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